Und schon ist sie vorbei. Die schöne Zeit in London. Heute haben wir uns auf den Weg gemacht von dem wilden Stadtleben zurück auf das ruhige Land. Dafür haben wir uns das Dewberry Medley ausgesucht was von Chris über Airbnb vermietet wird.

Zunächst mussten wir jedoch unser Auto zurück holen. Dieses stand noch immer dort wo wir es abgestellt haben, in dem Zustand in dem wir es zurück gelassen haben. Alle Sorge also umsonst! Da wir bereits um 10 Uhr aus dem Zimmer sein mussten fing der morgen bereits um kurz vor acht Uhr an. Alle Koffer haben wir bereits am Abend zuvor gepackt, auch wenn es schon sehr spät war. Das war dann doch sehr gut, da wir trotz einiger eingeplanter Zeit erst um zehn Uhr mit dem Auto an dem Haus waren. Wie wir bereits von der Anreise wussten gibt es dort keine wirkliche Möglichkeit anzuhalten. Wie wir aber herausgefunden hatten galt dort eingeschränktes Halteverbot. Also bin ich im Auto sitzen geblieben und Lukas lief schnell zwei mal hoch um alles runter zu holen und ins Auto zu packen. Das funktionierte auch gut und unser nächster Gedanke war: nur noch kurz aus der Stadt raus.

Im Stau hat man wenigstens noch Zeit Fotos zu machen! St. Pankreas Bahnhof

Im Stau hat man wenigstens noch Zeit Fotos zu machen! St. Pankreas Bahnhof

Kurz war dann eine Stunde. Merke: Sieh vorher nach woher dich das Navi lotst. Falls es mitten durch die Stadt geht, nimm einen anderen Weg! Wir haben es trotzdem geschafft.

Nach etwa einer Stunde Fahrt war es dann Zeit für unsere Pause. Wir haben Oxford erreicht. Bekannt für seine sehr schöne Universität haben wir in einer kleinen Seitenstraße geparkt und uns auf den Weg gemacht. Sobald wir um die Ecke kamen Richtung Uni wurde die Straße voller und es gaben neben jede Menge Sightseeing Bussen auch jede Menge Touristen, vor allem Asiaten. Jedoch lenkte der sehr schöne Blick auf die alten Gebäude ab. Was davon jetzt genau zu DER Universität gehört haben wir nicht heraus gefunden. Aber dafür gab es gefühlt an jeder Ecke eine Uni mit bestimmter Richtung, ein College oder aber eine Sprachschule.

So haben wir uns mit den ganzen anderen Menschen durch die Gassen geschlängelt und sind dann zum Oxford Castle gegangen, oder zumindest zu dem was davon übrig ist. Dort gab es ein ruhiges Plätzen wo wir unsere Sandwiches gegessen haben.

Dann ging es weiter und nach erneut zwei Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel. Sehr ländlich gelegen bei drei anderen Häusern. Wir wurden sehr herzlich empfangen und konnten uns zunächst in Ruhe in unserem Zimmer einrichten. Wir haben einen eigenen Eingang, ein großes Bett und eigenes Badezimmer mit großer Regendusche. Sogar ein kleiner Kühlschrank lässt sich im Wandschrank finden. Außerdem wohnen hier vier Hunde, einer davon noch ein Welpe und zwei Katzen.

Zum Abendessen ging es in einen Pub der etwa zwei Meilen entfernt lag, genannt “The Comet Inn”. Dort gab es traditionelles essen, z.B. Pie gefüllt mit allem möglichen. Einen davon hatte Lukas. Dieser war gefüllt mit Hähnchen, Bacon und Lauch. Er fand es ganz lecker, ich ehr nicht so. Ich hatte dafür Shrimps in Brotkruste frittiert. Die fand ich sehr lecker, Lukas dafür nicht.

Somit sind wir beide sehr zufrieden und froh im Bett zu liegen, ohne das ständige Rattern der Bahn!